Erich Backes · Reisezeit 2015–2016

Sechs Monate
auf Achse.

Borneo, Australien, Asien – unterwegs sein, entdecken, staunen.

Reisezeit: September 2015 – März 2016

In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause.

Am 16. September geht es los: Hillo und Erich brechen zu ihrer ersten sechsmonatigen Reise auf.

(Minimale) Vorbereitung für unsere Reise

Noch in Deutschland … Am 16. September geht es los. Zum ersten Mal sechs Monate auf Achse.

Die Planung führt von Frankfurt über Kuala Lumpur nach Kuching. Auf Borneo stehen Sarawak und Sabah auf dem Plan, mit Mietwagen, Bus und möglichen Abstechern in die Nationalparks. Danach soll es ab Mitte Oktober nach Australien gehen – wenn sich eine passende Car-Relocation findet.

Vor dem Start sind unter anderem Visum, Auslandskrankenversicherung, internationale Führerscheine, Postumleitung und Datensicherung erledigt. Ein letzter Zahnarztbesuch gehört ebenfalls dazu.

Reiseroute und Reiseplanung
Unsere Reiseroute

Up and away …

Wir verlassen Köln bei 19 Grad und Regen. Der Zug hat Verspätung, der Anschluss ist weg. No problem: Ab jetzt ist das unser Motto.

Nach Flügen über Colombo und Kuala Lumpur erreichen wir Kuching. Ein nettes junges Paar hilft beim Shuttle, der Flug nach Kuching verspätet sich. Nach insgesamt etwa 30 Stunden unterwegs sind wir endlich angekommen.

In Kuching gibt es Lemon chicken, vegetables and fried rice – und viel zu viel davon. Am nächsten Tag geht es nach Damai Beach. Mit Agoda läuft es wieder schief; nach einer Nacht ziehen wir ins kleine, romantische The Village House um. Welch ein Glück.

Flughafen Kuala Lumpur
Unterwegs über Kuala Lumpur
The Village House auf Borneo
The Village House
Strand auf Borneo
Damai Beach, Borneo

Der Muezzin ruft …

Und zwar immer um fünf Uhr morgens! Wir sind wohl in einem vom Islam beeinflussten Land.

Am Homestay liegt ein kleines Dorf mit bunt gestrichenen Holzhäusern, einer Straßenbude, einem Tante-Emma-Laden und einer gigantischen Moschee. Erich beobachtet im Flugzeug eine Frau, die ihre Verschleierung nach dem Start ablegt und vor der Landung wieder anlegt.

Abends fragt er Hillo nach dem „Wozu?“. Hillo antwortet schlicht: Junge Mädchen und Frauen lernen es von ihren Müttern. So einfach ist das. Am Ende hat Hillo Hunger – und die Diskussion ist vorbei. Allahu Akbar. No Problem.

Dorf und Unterkunft auf Borneo
Im Dorf auf Borneo
Borneo-Strand
Die Umgebung von Damai Beach

Die übrigen Kapitel sind in der Inhaltsnavigation aufgeführt. Ihre vollständigen Texte und Bilder werden ergänzt, sobald sie vorliegen.